Etwas aufbauen,
das bleibt.
Über 900 Frauen haben mit mir angefangen, sich neben ihrem Beruf etwas Eigenes aufzubauen. Die meisten sind fest angestellt. Fast alle hatten vorher schon etwas versucht.
„Dir fehlt kein Wissen. Dir fehlt jemand, der sagt: das ist gut genug, mach es öffentlich."
Isolda MichelNicht am Wissen.
Und nicht an der Disziplin.
Die meisten Frauen, die zu uns kommen, haben schon Kurse gekauft. Manche fünf. Beendet haben sie keinen. Das hat drei wiederkehrende Gründe.
Ein Kurs sagt nie, wann etwas fertig ist
Er gibt Aufgaben und überlässt den Rest dir. Also wird optimiert, überarbeitet und verschoben. Genau die Sorgfalt, die im Beruf stark macht, arbeitet hier gegen dich.
Niemand fragt nach, wenn die Woche kippt
Nicht der Anfang scheitert. Es scheitert die Woche, in der im Job etwas hochkocht. Wenn dann niemand nachfragt, ist das Projekt in der Regel vorbei.
Überall hieß es, du müsstest dich zeigen
Gesicht, Name, Stimme. Mit einer festen Anstellung im Rücken ist das für viele keine Option. Das war nie eine Ausrede, sondern eine nüchterne Abwägung.
Wir sagen auch ab.
Uns ist wichtig, dass niemand etwas beginnt, was gerade nicht in sein Leben passt. Deshalb steht hier beides gleich groß.
- Du bist fest angestellt und willst deinen Beruf behalten.
- Du hast abends eine halbe bis eine Stunde übrig.
- Du willst dir sagen lassen, wann etwas gut genug ist.
- Du bringst Berufserfahrung mit, auf die sich aufbauen lässt.
- Du brauchst kurzfristig Geld. Dann raten wir aktiv ab.
- Du bist gerade ohne Anstellung oder finanziell unter Druck.
- Du erwartest ein System, das ohne dich läuft.
- Du willst dir vor dem Start noch Monate Vorbereitung geben.
Frauen wie du. Ihre Worte.
Keine Schauspielerinnen, keine Skripte. Teilnehmerinnen, die erzählen, wie es bei ihnen gelaufen ist.
Passt das zu deinem Alltag?
Schreib uns kurz, wo du gerade stehst. Wir schauen ehrlich drauf und sagen dir auch, wenn es nicht passt.
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